Küchenspezialitäten (mit den Zertifikat beweist)
Soczewiaki Sejneñskie
Eingetragen in den Liste der traditionellen Produkten am 18. Mai 2006
Soczewiaki und kakory sind die Arten der Teigtaschen, derer Füllung die gemahlte Linse, mit den Grieben bildet. Diese schmackhaften Speisen sind jedoch schwer verdaulich.
Ihr Essen von den Landschaftsarbeiten und während dieser, bestimmen Kraft und Sattgefühl mitbringen.
Geschichte
Solche Speisen sind eng mit der deutschen Küche verbunden. Jedoch die Art ihrer Vorbereitungsweise kommt aus der Tataren- und Karaimenküche heraus. In der Tatar- und Karaimischeküche isst man Pirogen aus Hefenkuchen (sog. Kibinai), das jedoch in seinem Inhalt keine Kartoffeln enthält. Das Einbeziehen der Kartoffeln in die Rezeptur beweist die lokalleingeführte Modifizierung. Wie kommt aus der mündlich gelieferten Tradition heraus, war diese Speise auf dem Gebiet von Sejny noch vor dem II. Weltkrieg bekannt.
Etymologisch gesehen, weist man der Herkunft des Wortes aus dem lateinischen Wort Caccare.
Receptur
Zur Vorbereitung von soczewiaki und kakory sind folgenden Zutaten gebraucht:
Zwiebel, Speck, Schmalz und Gewürze. Aus den gekochten Kartoffeln formt man die Plätzchen, in denen die gemahlte und gewürzte Zinse eingerollt wird. Die Vorbereitung der beiden Speisen verläuft unterschiedlich. Gerollte soczewiaki frittiert man bis sie abgebrannt sind, karakory bäckt man auf den Blechen im Backoffen. Die fertigen Speisen, bestreuet man mit der Mehlschwitze. Sie sollen warm und mit Milch serviert werden.
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Guten Appetit !
Wir laden Sie ein, die gastfreundlichen Gebieten von Sejny zu besuchen, seine Natur und Küchenspezialitäten, die sicher für lange Zeit in Ihrem Gedächtnis bleiben, kennen zu lernen.
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